Heilverfahren

Den Kern meiner Therapie bildet die Bioinformationstherapie. Hierbei werden die Heilkräfte eines regelbaren Magnetfeldes genutzt, das dem unseres Erdmagnetfeldes nachempfunden ist. Über bestimmte Frequenzen lassen sich einzelne Organe, Meridiane oder auch Chakren ansteuern. Zusätzlich lassen sich mit diesem Magnetfeld Informationen von Arzneimitteln in das Schwingungsfeld des Organismus übertragen, nach dem gleichen Prinzip wie Musik oder Sprache über Radiowellen übertragen werden können.

Diese Möglichkeit nutze ich, um Informationen aus gesunden Organen, Heilpflanzen und jetzt auch Heilsteinen zu übertragen. Ergänzt wird das Ganze bei Bedarf durch Farblicht, sodass Ihrem Tier Heilkräfte auf allen Ebenen zwischen Himmel und Erde zur Verfügung gestellt werden können. Es sind aber nicht immer alle Reize gleichzeitig nötig, um die Selbstheilungskräfte anzuregen.

Meine Organtherapie beruht auf Anregungen Rudolf Steiners und entspricht in großen Zügen den Ansätzen der anthroposophisch erweiterten Heilkunde. Einerseits geben die homöopathisch aufbereiteten Präparate aus gesunden Organen von Schlachttieren (Demeter-Rinder aus geschlossenen Beständen) den erkrankten Organen die Information, wie sie gesunderweise funktionieren sollten, andererseits wirken sie wie eine Transportschiene für die Wirkungen von Heilpflanzen sowie Heilsteinen und bringen die Information genau dorthin, wo sie benötigt wird.

Die passenden Heilpflanzen werden je nach Lage des Falles nach den Regeln der klassischen Phytotherapie, der Spagyrik oder der Homöopathie ausgewählt. Heilsteine werden nach den Gesichtspunkten der modernen analytischen Steinheilkunde, wie sie z. B. von Michael Gienger oder Walter von Holst gelehrt wird, eingesetzt.

Das Farblicht wende ich im Sinne der Spektochrom-Farbtherapie nach Dinshah an. Diese hat sich insbesondere bei Kleintieren bis jetzt großartig bewährt, wohl weil dadurch seelische Aspekte stärker mit in die Therapie einbezogen werden können.

Idealerweise bekommen die Tiere einmal wöchentlich eine halbstündige Behandlung. Die gesamte Behandlungsdauer ist individuell sehr unterschiedlich und richtet sich nach dem Grad der Beeinträchtigung sowie den zur Verfügung stehenden Selbstheilungskräften des Patienten.

Manchmal müssen erst toxische Belastungen, Blockaden durch geopathische Einflüsse und Elektrosmog ausgeleitet werden oder Narben entstört werden, damit der Organismus überhaupt wieder reagieren kann. Manchmal reicht die Beseitigung solcher Blockaden schon aus und Ihr Tier benötigt keine weitere Unterstützung.

Als Anhaltspunkt gilt, je jünger die Erkrankung ist, je schneller kann ein Behandlungserfolg erzielt werden, eine absolute Heilungsgarantie kann allerdings natürlich nicht gegeben werden. Alle von mir angewandten Regulationsverfahren haben ihre Grenzen da, wo der Organismus nicht mehr genügend Lebenskraft besitzt, um auf die gesetzten Reize mit seinen Selbstheilungskräften zu reagieren. Wo das Gleichgewicht zwischen aufbauenden und abbauenden Prozessen zu stark zur Seite des Abbaus verschoben ist, da ist es unter Umständen nicht mehr möglich ein gesundes Gleichgewicht wiederherzustellen. Oft genug läßt sich aber auch ein hoffnungslos erscheinender Fall noch zum Guten wenden.


Hinweis entsprechend §3 HWG: Mit Ausnahme der klassischen Phytotherapie sind die von mir angewandten Verfahren wissenschaftlich umstritten und von der Lehrmedizin nicht anerkannt.

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