Diagnostik

Am Beginn einer erfolgreichen Behandlung steht immer die Diagnostik. Die allgemeinen Untersuchungsmethoden am Tier sind im Wesentlichen die gleichen, die Sie auch aus der Humanmedizin kennen.
Der große Unterschied zur Diagnostik im Humanwesen allerdings ist der, dass die Tiere uns ihre Symptome nicht in unserer Sprache mitteilen.

Deswegen bin ich auf ihre Mitarbeit angewiesen, auf Ihre Beobachtungsgabe und darauf, dass Sie mir ihre Beobachtungen möglichst genau schildern können. Die Erhebung einer detaillierten und daher aufschlussreichen Krankengeschichte (Anamnese) kann es erforderlich machen, dabei bis zur Geburt des Tieres zurückzugehen, oder sogar bis zu dessen Eltern. Psychosomatische Aspekte werden selbstverständlich auch aufgenommen. Damit unser erstes Treffen zügig Früchte trägt, werde ich Ihnen in der Regel vorab einen Fragebogen zusenden, den Sie in aller Ruhe zuhause ausfüllen und mir dann einschließlich einer Fellprobe ihres Tieres für eine Bioresonanzanalyse zurücksenden.

Da die klassischen diagnostischen Maßnahmen manchmal nicht ausreichen, die Ursache für eine Erkrankung herauszufinden, habe ich mich entschlossen, zusätzlich die Möglichkeiten der Bioresonanzanalyse zu nutzen. Diese Form der Analyse beruht auf der Tatsache, dass jede einzelne Zelle des Organismus alle Informationen, die dieser für seine ordnungsgemäße Funktion benötigt, in sich trägt. Da sie in Form von Schwingungen mit verschiedenen Frequenzen und Amplituden in jeder Zelle gespeichert sind, kann man dieses Zellmaterial, z.B. Haare, im Hinblick auf seine Schwingungen mit geeigneten Referenzsubstanzen vergleichen und so feststellen, welches Organ in welchem Maße betroffen ist, ob toxische Belastungen oder Mängel an essentiellen Stoffen vorliegen. Dieses ist eine sehr zeitintensive und damit auch nicht ganz billige Analysenmethode.

Dafür kann sie aber schon früh Hinweise auf Erkrankungen geben, bevor diese sich nach außen sichtbar manifestiert haben oder im Blut nachweisbar sind. Sie kann auch sehr wertvolle Hinweise zu Krankheitsursachen geben. Das erhöht die Erfolgschancen einer Behandlung mit Regulationstherapien beträchtlich und verbessert demzufolge die Prognose für ihr Tier. Da die Bioresonanzanalyse sozusagen als ein Frühwarnsystem eingesetzt werden kann, eignet sie sich auch gut zur Erstellung eines individuellen Vorsorgeplans für Ihr Tier. Zur Kontrolle des Therapieverlaufes setze ich diese Analysenform ebenfalls hin und wieder ein.


Hinweis entsprechend §3 HWG: Die Bioresonanzanalyse ist wissenschaftlich umstritten und wird von der Lehrmedizin nicht anerkannt.

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